Die Sony Alpha 5000 ist sehr kompakt und leicht – die Kamera passt locker in die Jacken- oder Handtasche.TestfazitTestnote2,5befriedigendDie Sony Alpha 5000 ist nicht mehr ganz taufrisch. Das macht sich beispielsweise beim Serienbildtempo bemerkbar. Hier ist Sonys kleinste ziemlich lahm. An der Bildqualität gibt es aber nix zu meckern, die Bilder der Alpha 5000 sind knackig scharf und sehr detailreich. Das macht die kompakte Systemkamera zu einer echten Empfehlung für Fotografen mit knappem Budget.Produkt-Bewertungen bei Amazon lesenProKlein und leichtHohe BildqualitätWLANKontraKein Sucher eingebautGeringe AkkuausdauerSchwacher BlitzAlle technische Daten und VariantenZum AngebotZum Angebot bei AmazonZum Angebot bei IdealoDie 5000er Serie gehört zu den sehr kleinen Systemkameras. Kleiner sind nur noch wenige Modelle, etwa dieSamsung NX minioder dieNikon 1 S1. Denen hat die Sony Alpha 5000 allerdings einen deutlich größeren Sensor voraus. Durch die große Fläche sammelt der Sensor mehr Licht ein – ein Vorteil bei der Bildqualität, vor allem bei wenig Licht.Leicht und kompaktDie Sony Alpha 5000 bringt komplett mit Akku, Speicherkarte und Zoom-Objektiv gerade einmal 385 Gramm auf die Waage. Gehäuse und Objektiv sind sehr kompakt. Ausgeschaltet ist die Kamera nur 6,5 Zentimeter tief, 11,9 Zentimeter breit und 6,2 Zentimeter hoch. Das passt locker in die Jackentasche, da braucht man nicht unbedingt eine separate Kameratasche. Beim Einschalten fährt sich das Objektiv automatisch aus, per Drehring oder Schiebeschalter am Objektiv oder über eine Wippe am Auslöser betätigen Sie den Zoom. Beim Filmen ist das Motorzoom praktisch, weil man schön langsam rein- oder rauszoomen kann. Beim Fotografieren könnte es aber etwas schneller reagieren.Beispielbilder der Sony Alpha 500013 BilderTestaufnahmen der Sony Alpha 5000Alter Sensor, gute BilderDer Sensor der Alpha 5000 ist ein etwas älteres Modell. Das macht sich bei der Auflösung bemerkbar: Die Kamera hat „nur” 20 Megapixel. Das reicht aber in der Praxis völlig aus, selbst große Posterausdrucke sind kein Problem – die Aufnahmen der Alpha 5000 sind knackig scharf und sehr detailreich. Die Bildqualität lässt auch bei höherer ISO-Einstellung nur wenig nach – bei Schummerlicht mit ISO 1600 zu fotografieren ist kein Problem. Damit gleicht die Alpha 5000 einen grundsätzlichen Nachteil aus: Das eingebaute Blitzlicht ist sehr schwach und für einen Zusatzblitz fehlt der Blitzschuh.Nix für HektikerDie Alpha 5000 braucht recht lange zum Einschalten. Erst nach dreieinhalb Sekunden ist die Kamera aufnahmebereit. Aus dem Standby geht es schneller, das Aufwachen dauert etwas mehr als eine Sekunde. Auch beim Serienbildtempo geht es eher gemächlich zu: Zweieinhalb Bilder pro Sekunde sind deutlich zu langsam für Action-Serien – da ist das NachfolgemodellSony Alpha 5100schon gut doppelt so schnell, ganz zu schweigen von richtig schnellen Systemkameras wie derSony Alpha 6000und derSamsung NX1. Diese Kameras sind allerdings auch deutlich teurer. Für Schnappschüsse ist die Alpha 5000 flott genug: Im Test hatte die Kamera bei Tageslicht nach 0,29 Sekunden scharf gestellt und ausgelöst, bei schummeriger Beleuchtung war die Aufnahme nach 0,33 Sekunden im Kasten. Keine Temporekorde, aber ziemlich flott.Nutzerwertung: Sony Alpha 5000BeiAmazonerhält die Kamera mit durchschnittlich viereinhalb von fünf Sternen sehr gute Bewertungen. Lobende Worte finden die Nutzer für die gute Bildqualität selbst bei hohen ISO-Einstellungen, das geringe Gewicht und den vergleichsweise günstigen Preis. Einige Kunden bemängeln zwar, dass weder ein externes Akku-Ladegerät, noch eine Bildbearbeitungs-Software beiliegt. Trotzdem erhält die Alpha 5000 fast nur Bestnoten.» Alle Nutzerwertungen zur Sony Alpha 5000 lesenHinter der Klappe sitzen die USB- und die HDMI-Buchsen sowie der Kartensteckplatz: Hier passen SD-Karten und Sonys Memory Stick Duo rein.Kein Sucher, kleiner AkkuEin Tribut an das Mini-Gehäuse und den günstigen Preis: Ein elektronischer Sucher fehlt der Alpha 5000. Bei Sonnenschein stellt man daher besser den Monitor über das Kameramenü auf „sonnig”, sonst gibt es auf dem Bildschirm nur Spiegelungen zu sehen. Der Akku ist eher klein geraten und daher recht schnell leer. Im Test war nach knapp 400 Aufnahmen Schluss. Nervig: Mit dem beigelegten Netzteil lässt sich der Akku nur in der Kamera aufladen.Alle getesteten Kompaktkameras im Detail36 KamerasKompaktkameras ansehenAlternativenWer eine kompakte Kamera mit Topbildqualität sucht, kann auch dieCanon EOS Mnehmen. Für die gibt es auch leistungsstarke Blitzgeräte. Allerdings ist die Canon EOS M beim Fokussieren recht langsam. Mehr Tempo in gleicher Größe bietet dieSony Alpha 5100, dafür muss man aber eine ganze Ecke tiefer in die Tasche greifen.

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