Günstige Digitalkameras Test & Vergleich

Online schneiden günstige Digitalkameras in Tests schlechter ab als Spiegelreflex- und Systemkameras. Die besten Kompaktkameras befinden sich im preislichen Mittelfeld bei etwa 350 bis 500 Euro, wie die Panasonic Lumix DMC oder Sony Cyber-Shot-Serie. Auch im Digitalkamera-Test der Stiftung Warentest wird deutlich: Die besten Produkte bestechen durch einen hochwertigen Sensor und starken optischen Zoom und liegen preislich im mittleren bis höheren Spektrum.

Es gilt: Der Sensor hat den größten Einfluss auf die Bildqualität einer Kamera. Je größer der Sensor, desto besser. Sensoren verarbeiten die Bildinformation und erlauben die Einstellung von Schärfe und Unschärfe durch den Nutzer.

2.1. Objektivart: Standard- und Weitwinkel als Alleskönner für den Alltag

Die meisten Kompaktkameras arbeiten mit einem Weitwinkelobjektiv. Dieses hat den Vorteil, dass sowohl im Hoch- oder Querformat eine weitere Perspektive als durch das menschliche Auge erreicht wird.

Ein Weitwinkelobjektiv hat eine Brennweite von weniger als 30 mm und eignet sich für Alltagsmomente, Gruppen- und Landschaftsaufnahmen besonders gut.

Standard-Objektive gleichen der Perspektive des Auges und sind für den Alltag und Porträts gut geeignet. Ein Teleobjektiv kommt bei Sport-, Tier – und Pflanzenfotografie für Detailaufnahmen zum Einsatz, wird in günstigen Kompaktkameras aber nicht verwendet.

Möchten Sie eine gute Digitalkamera günstig kaufen, die Aufnahmen besonders stark vergrößert, empfiehlt sich die Kombination einer Spiegelreflexkamera mit separatem Teleobjektiv von weniger profilierten Herstellern, z. B. Sigma. Mittlerweile hat sich der Hersteller günstiger Digitalkameras laut Tests der Qualität traditioneller Kamerafirmen wie Canon und Nikon in Technik und Optik stark angenähert.

2.2. Sensor und Linse: Mittlere Auflösung und Qualität reichen im niedrigen Preisfeld

In Internet-Tests wurden günstige Digitalkameras bisher für ihre schlechten Sensoren abgestuft. Die bekannten Marken für Kameras Canon, Nikon, Panasonic und Sony bieten mittlerweile Digitalkameras mit 16,6 – 20,1 Megapixel Sensoren um die 100-Euro-Grenze an. Diese sind für den Alltagsgebrauch nicht nur ausreichend, sondern schöpfen auch das optische Potential der Linsen in Kameras dieser Preisstufe aus. Im Vergleich kommen hochwertige Spiegelreflexkameras mit stärkerer Optik auf eine Auflösung zwischen 24 und 36 Megapixel.

Mehr ist nicht immer mehr: Kombiniert mit der Optik günstiger Kameras kann die Informationsmenge eines stärkeren Sensors zu Unschärfe und einer langen Verarbeitungsdauer beim Fotografieren und Transfer der Bilder führen.

2.3. Optischer Zoom: 10-fache Vergrößerung ist ideal

Vergrößerungs-Trick: Ist der optische Zoom in der günstigen Kamera nicht vorhanden oder die höchste Einstellung bereits ausgeschöpft, lässt sich das Bild mithilfe des digitalen Zooms weiter vergrößern. Beachten Sie aber, dass die Bildqualität abnimmt.

Der optische Zoom ermöglicht das Fotografieren aus der Ferne, ohne dass das Objekt unscharf wird. Für den Alltag ist ein 4-facher Zoom ausreichend. Auf Reisen lohnt sich ein 8-facher, 10-facher oder ein für günstige Kameras ungewöhnlich hoher 12-facher Zoom, den die Panasonic Lumix DMC schafft.

Die Hersteller-Angabe zum optischen Zoom finden Sie auf der Vorderseite der Kamera.

Hersteller günstiger Fotoapparate stellen meist den digitalen Zoom in den Vordergrund, der eine komplett andere Funktion hat. Mit dem digitalen Zoom lässt sich das Bild auf dem Bildschirm vergrößern. Billigkameras verfügen meist über keinen optischen Zoom.

Renommierte Tests von günstigen Digitalkameras und selbst Profi-Produkten zeigen, dass die Bildqualität bei einem über 10-fachen bis 12-fachen optischen Zoom sichtbar abnimmt. Für Fotografien aus weiterer Entfernung empfiehlt eine Digitalkamera mit Teleobjektiv.

2.4. Verschlussgeschwindigkeit: Je langsamer, desto besser

Die besten günstigen Digitalkameras haben fast narrensichere und sehr umfangreiche und spezifische Voreinstellungen, sodass Sie sich kaum um die Einstellung der Blende und Verschlusszeit kümmern müssen. Meist ist die manuelle Einstellung bei günstigen Kompaktkameras gar nicht möglich. Die maximale Verschlussgeschwindigkeit der jeweiligen Motivprogramme ist dennoch wichtig:

Aufgrund der limitierten Optik und Sensoren versagen selbst sehr gute günstige Kameras häufig bei schlechten Lichtverhältnissen. Je länger die Blende geöffnet bleibt, umso mehr Licht kann auf die Linse treffen und umso höher wird die Chance auf ein scharfes Bild.

rät: Bei langsamen Verschlusszeiten muss die Kamera fest aufliegen, um ein scharfes Bild zu erzielen. Auch günstige Digitalkameras können mit einem Stativ verwendet werden. Handliche Mini-Stative finden Sie sogar bei Aldi, Lidl und in Euro-Shops (oder in unserem Vergleich).

2.5. Weitere Kaufkriterien: WiFi-Verbindung praktisch für unterwegs

erklärt Ihnen die weiteren Kaufkriterien in Kürze:

Digitalkamera-testbericht.com

Die Inhalte der Website verteilen sich unter anderem auf den Seiten Canon, Sony und Nikon. Nachfolgend werden die wichtigsten 10 Unterseiten von aufgelistet:

Eine Digitalkamera ist eine Kamera, die als Aufnahmemedium anstatt eines Films einen elektronischen Bildwandler und ein digitales Speichermedium enthält. Sie basiert auf der Videotechnik. Eine Mischform bilden herkömmliche Fotoapparate mit digitaler Rückwand. mehr erfahren

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Kaufberatung Kompakte/System/Spiegelreflex Kamera

Digitale Kameras werden in folgende Kameraklassen eingeteilt - hier die Vor und Nachteile: Ultrakompakte Digitalkameras Vorteile Ultrakompaktkameras sehr klein und handlich

preisgünstig

einfache Bedienung

(Automatikmodus)

(Programmmodus)

für Einsteiger geeignet Nachteile Ultrakompakt Kameras begrenzte Bildqualität

(sehr kleiner Bildsensor)

wenig Einstellmöglichkeiten

kein Anschluss für Zusatzblitz

kein optischer Sucher

festes Objektiv

(kein Objektivwechsel möglich) Kompakte / Bridge

Digitalkameras Vorteile Kompaktkameras bessere & gute Bildqualität

(kleiner bis mittlerer Bildsensor)

handlich und komakt

oft ein gutes Preis- / Leistungsverhältnis

einfache Bedienung

(Automatikmodus)

(Programmmodus)

für Einsteiger geeignet Nachteile Kompakter Kameras selten Anschluss für Zusatzblitz

kein optischer Sucher

festes Objektiv

(kein Objektivwechsel möglich) Spiegellose System

Kameras (Evil) Vorteile Systemkameras gute Bildqualität

(oft mit APS-C Bildsensor)

hochwertige Objektive

(Objektivwechsel möglich)

viele Einstellmöglichkeiten

zur Bildgestaltung (Blende, Verschlusszeit, ISO-Zahl)

viele Programmmodi

Anschluss für Zusatzblitz Nachteile Systemkameras oft kleine Objektivauswahl

kein optischer Sucher

Bedienfunktionen oft im Programm Menü versteckt

hohes Preisniveau Spiegelreflex

Kameras (DSLR) Vorteile Spiegelreflexkameras gute, sehr gute Bildqualität

(Modelle mit APS-C Bildsensor)

professionelle Bildqualität

(Modelle mit Vollformatsensor)

Große Objektivauswahl

hochwertige und lichtstarke WW & Zoom Objektive

(Objektivwechsel möglich)

vielfältige Möglichkeiten

zur Bildgestaltung (Blende, Verschlusszeit, ISO-Zahl)

viele Programmmodi

Anschluss für Zusatzblitz

sehr viel Zubehör Nachteile Spiegelreflexkameras relativ groß und schwer

hohes Preisniveau Ausführliche Informationen zu den Vorteilen von digitalen Spiegelreflexkameras, kurz DSLR finden Sie >> hier und zu Systemkameras, kurz EVIL >> hier Die besten Digitalkamera Modelle und Testsieger Kategorie kompakte Kameras ... Canon Ixus Canon PowerShot Sony CyberShot Casio Exilim Panasonic Lumix Nikon Coolpix zur Übersicht

Kompakt Digitalkamera Angebote aller Hersteller mit Kamerabeschreibungen, Fotos und Kundenbewertungen: zur Übersicht

Kamera Kaufratgeber - Digitalkameras - Kompaktkamera oder Spiegelreflex? - Der Einsatzzweck ist entscheidend Kaufkriterium No.1 - Der Einsatzzweck - Was wollen Sie fotografieren? Ob Sie sich für eine kleine Ultrakompakte Kamera, eine handliche digitale Kompaktkamera, eine Bridgekamera oder eine relativ große, schwere und teure Spiegelreflexkamera entscheiden sollten hängt von der gewünschten Fotoqualität und vom Einsatzzweck der Kamera ab.

Hier heißt es: Vor dem Kauf Gedanken machen. Das spart - da die Bildqualität weitgehend den Preis einer Kamera bestimmt - unter Umständen viel Geld: Fotos fürs Internet. Fürs Internet müssen selbst Bilder mit 2 Megapixel Auflösung noch stark heruntergerechnet werden. Wer also nur die eigene Homepage gestalten oder sich an Online-Auktionen beteiligen will, ist mit einer einfachen Digitalen Kompaktkamera gut bedient.

Abzüge auf Fotopapier. Bis 13x18 Zentimeter sind mit 2 Megapixeln in ansehnlicher Qualität möglich. Mit 3-5 Megapixel sind Ausschnittsvergrößerungen und vorzeigbare Abzüge im Format 20x30 drin. Die digitalen Fotos können Sie über das Internet bei verschiedenen Fotoversand Bilderdiensten hochladen und auf Papier zu "echten Fotos" entwickeln lassen. Wer eine gute Foto-Qualität will, ist bei 3 bis 5 Megapixel-Kameras noch nicht gut aufgehoben. Ordentliche Modelle sind zu teuer, preiswerte zu schlecht. >> Auflösung

Qualitativ hochwertige Fotos. Ab etwa 5 Megapixel ist es nicht mehr eine Frage der Auflösung, sondern der Chipgröße und Qualität und wie schon zu Opas Zeiten eher eine Frage der Optiken (Objektive). Bei optimalen Lichtverhältnissen macht Ihnen "fast" jede Digitalkamera der Markenhersteller ordentliche Bilder. Kompaktkameras sind schön handlich, haben aber genau darum hier Ihre Grenzen. Die richtige Digitalkamera für jeden gibt es nicht! Neben dem Anschaffungspreis und der Lieblingsfarbe gibt es noch ein paar objektive Kaufkriterien für die richtige digitale Kamera. DAS THEMA AUFLÖSUNG ( auch: Pixelmanie/Megapixelwahn )

Autofahrer prahlen mit PS ihrer Autos, Digitalfotografen mit MEGAPIXEL ihrer Kamera. Aber viele Pixel allein garantieren noch lange kein gestochen scharfes Bild. 12 Megapixel sind kein Kaufargument, denn aufgemotzte digitale Kompaktkameras fallen durch sehr verstärktes Bildrauschen auf.

Im Januar Heft der Stiftung Warentest erreichte nicht eine Digitalkamera im Test die Note gut. Im August Test erreichten nur 3 Kameras die Note "GUT" Für normale Ausdrucke bzw. Fotoabzüge (13x18) oder Fotos fürs Internet sind 6 Megapixel mehr wie ausreichend.

Die neusten digitalen Kameramodelle 2008 haben sowieso alle über 8 Megapixel.

Deshalb sind die Megapixel entgegen der Werbesprüche der Kamerahersteller kein entscheidendes Kriterium beim Kamerakauf mehr. Die 14 wichtigsten technischen Kaufkriterien für Digitalkameras: Sie wollen knipsen? Sie fotografieren sowieso nur im Automatikmodus und legen eher viel Wert auf Kompaktheit und geringes Gewicht. Kaufkriterien für Gelegenheitsfotografen: Schnelle Anschaltzeit und geringe Auslöseverzögerung ( = schneller Autofokus ) Lange Akkulaufzeit (Monitore brauchen viel Strom!) Robustes Gehäuse Lichtstarkes Objektiv (F/2,8) 2-3x Optischer Zoom ( Digitalzoom ist nur Hochrechnung eines Ausschnitts, => schlechte Bildqualität ) Scharfes und großes Display ( zur Beurteilung der Qualität des Fotos ) Schwenkbarer Monitor Bildstabilisator gegen verwackelte Bilder ?? ( Oft ist der Bildstabilisator auch nur eine Krücke für den schlechten CCD-Sensor ) Sie wollen richtig Fotografieren und sind Technikfreak? Sie setzen sich mit den fotografischen Gestaltungsmöglichkeiten auseinander? Sie fotografieren gern mal im manuellen Modus, können mit Begriffen "Blende, Tiefenschärfe und ISO" etwas anfangen? Ihr wichtigstes Kamera Kriterium ist die Bildqualität. Weitergehende Kaufkriterien für Hobbyfotografen: Rauschverhalten bei hoher ISO Zahl (großer CCD Sensor) Optischer Sucher Schnelligkeit der Bildverarbeitung - Bilder/Sekunde (Sportfotos) Bei Spiegelreflex Kameras die Objektivauswahl Objektive: Neben der Brennweite ist die Lichtstärke eines Objektives ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Blitzschuh für mögliche Zusatzblitze Testberichte von Digitalkameras finden Sie in allen großen Fotomagazinen. Ob diese Tests wirklich unabhängig sind kann man anzweifeln, da die Kamera und Foto Magazine, egal ob im Internet oder gedruckt oft abhängig von Anzeigen Buchungen der Kamerahersteller sind. Als unabhängig gelten nach wie vor die Testberichte von Stiftung Warentest. Digitalkameras im Test 2012. Die Stiftung Warentest im Heft Juni 2012 erneut 35 kompakte Digitalkameras mit Superzoom sowie 12 Outdoorkameras getestet. 12 der insgesamt 35 digitalen Kompaktkameras im Test schneiden insgesamt mit dem Urteil "gut" ab. Digitale Kompaktkameras mit Superzoom im Test: DIGITALKAMERA TESTBERICHT 2012: Stiftung Warentest vergleicht aktuell im Juni Heft 2012 35 Digitalkameras mit Superzoom Objektiv. Hier finden Sie günstige Angebote für die 22 besten getesteten Reisekameras . Diese sind angefangen beim Testsieger nach den Testnoten und Bewertungen der Tester sortiert. Die Besten Kameras im Test Platz 1 bis 7: Testsieger Canon IXUS 1100 HS, Günstigste Gute Casio Exilim EX-H30, Nikon Coolpix S9100, Sony Cyber Shot HX9V, Casio Exilim EX-ZR200, Das Mittelfeld im Kameravergleich Platz 8 bis 14 Fujifilm FinePix F600EXR Nikon Coolpix S8200 Panasonic DMC-TZ25EG Panasonic DMC-TZ31EG Casio Exilim EX-ZR100 Olympus SZ-30MR Panasonic Lumix DMC-TZ22EG Canon IXUS 500 HS Canon PowerShot SX220 HS. Die Kameras mit Schwächen Platz Platz 15 bis 22 Fujifilm FinePix F660EXR Nikon Coolpix S6300 Olympus SZ-11 Olympus SZ-14 Panasonic Lumix DMC-SZ7 Canon PowerShot SX 150 IS Nikon Coolpix S9300 Olympus SH-21 > zu den kompakten Superzoom Digitalkameras aus dem Test 06/2012 Digitale Outdoor Kameras "Wasserdicht und Stoßfest" im Test: DIGITALKAMERA TESTBERICHT 2012: Stiftung Warentest Heft Juni 2012: TEST von 12 Wasserdichte Digitalkameras. Nur 2 Kameras wurden mit dem Qualitätsurteil "GUT" bewertet. Der Testsieger Wasserdichte Digitalkameras 06/2012 wurde die Nikon Coolpix AW100 mit guter Benotung (2,4) für die Bildqualität. Die beste Digitale Outdoorkamera 2012 mit GPS wurde im Kameravergleich die Panasonic DMC-FT4. Wasserdichte Digitalkameras sind deutlich robuster als die sogenannten Superzoomkameras. Die Outdoor-Kameras sind gut gegen Staub, Sand und Wasser geschützt und damit ideal für Schnappschüsse auf Reisen, besonders im Strandurlaub beim Baden und für Unterwasserfotos beim Schnorcheln und Tauchen laut Hersteller bis zu 12 Metern Tiefe. Die Guten Kameras im Test - Platz 1 und 2: Testsieger Nikon Coolpix AW100, Beste mit GPS Panasonic DMC-FT4. Das Mittelfeld im Kameravergleich - Platz 3 bis 10: Olympus TG-820, Olympus TG-620, Pentax Optio WG-2, Pentax Optio WG-2 GPS, Olympus Tough TG-310, Fujifilm FinePix XP100, Fujifilm FinePix XP150, Fujifilm FinePix XP50. Die Outdoor Kameras mit Schwächen - Platz 11 und 12: Nikon Coolpix S30, Ricoh PX > zu den Outdoor kameras aus dem Test 06/2012 Digitale System- und Spiegelreflexkameras Test: Im Testheft September 2011 hat Stiftung Warentest 18 aktuelle Systemkameras mit und ohne Spiegel getestet. Die Spiegelreflexkameras und die Wechselobjektiv Systemkamera schnitten im Test alle mit gut ab. Der DSLR Testsieger 2011 wurde die Nikon Spiegelreflexkamera D7000 mit der besten Note für die Bildqualität. Beste Systemkamera 2011 ist laut Testbericht die Panasonic Lumix DMC GH2H mit der Note "Gut". Sehr gut bewerteten die Tester an der spiegelosen Kamera mit elektronischen Sucher den schnellen Autofocus und den internen Blitz. Die besten Bilder für wenig Geld lieferte im Kameravergleich die Spiegelreflexkamera EOS 1100D. Damit bietet der Canon auch 2011 die Kamera mit besten Preis- Leistungsverhältnis, kurz vor dem günstigen Nikon Konkurrenzmodell D3100. > zu den System und Spiegelreflexkameras aus dem Test 09/2011

Einen älteren DSLR Testbericht für die Kameramodelle Canon EOS 50D, Canon EOS 450D, Canon EOS 1000D, Nikon D60, Nikon D90, Olympus E-30, Olympus E-420, Olympus E-520, Panasonic Lumix DMC-G1und die Sony A350 finden Sie hier. > DSRL TEST 2009 Stiftung Warentest (Heft Janur/2010) - Im Test 16 Bridge- und Digitalkameras von 99 bis 480 Euro.

Die beste Digitalkamera im ersten Test 2010 Kompakt- und Bridgekameras zwischen 99 bis 480 Euro war die Canon Bridgekamera SX20 IS mit 13,8 Zoom trotz leichter Schwächen im Bildergebnis. Dicht dahinter liegen die Kompaktkameras Samsung WB1000 und eine weitere Canon Kamera. Die Canon IXUS 120IS für etwa 270 Euro.

Etwas preiswerter ist die Nummer 4 im Test, die Casio EX-H10 die zum Testzeitpunkt ab 245 Euro zu haben war. Insgesamt erhielten im Januar Test bei Stiftung Warentest 7 Kameras die Gesamtnote GUT wobei keine Kamera in der Bildqualität die Note GUT erhielt. > zum Digitalkamera Test 01/2010

Getestete Digitalkameras: Canon Digital Ixus 120 IS, Canon PowerShot SX20 IS, Casio Exilim EX-FS10, Casio Exilim EX-H10, Casio Exilim EX-Z1, Fujifilm FinePix F70EXR, Fujifilm FinePix S200EXR, Olympus FE-5020, Panasonic Lumix DMC-FP8, Panasonic Lumix DMC-FX60, Panasonic Lumix DMC-FZ38, Pentax Optio W80, Samsung PL51, Samsung WB1000, Sanyo Xacti VPC-X1200, Sony Cyber-shot DSC-W190. Stiftung Warentest (Heft Mai/2009) - Im Test die 19 aktuellsten Modelle - Nur 3 Kameras sind gut.

FAZIT: "Ein Schnäppchen für Einsteiger mit einer akzeptablen Bildqualität ist die schlichte FinePix A850 (Fujifilm) für ca. 68 Euro." (PLATZ 13 Note:3,0)

"Kompakte Digitalkameras sind die richtige Wahl für Schnappschüsse und Einsteiger."

Aber nur 3 der 19 digitalen Kompaktkameras im Test 05/09 schneiden insgesamt mit "gut" ab. Testsieger ist die Canon Digital IXUS 870 IS Digitalkamera (10 MP 4-fach optischer Zoom, Bildstabilisator), 2. Platz für die Canon PowerShot E1 Digitalkamera, (10 MP, 4-fach opt. Zoom, Bildstabilisator) und die drittbeste war die Casio EXILIM EX-Z300 (10 MP, 4-fach opt. Zoom, Bildstabilisator).

Hier alle 19 getesteten Modelle nach Testnote sortiert. > zum Test 03/09 Digitalkameras bis 450 Euro

( Im Test waren folgende Kameramodelle: Canon Digital Ixus 870 IS, Canon PowerShot E1, Casio Exilim EX-Z300, Casio Exilim EX-Z85, Fujifilm A850, Fujifilm FinePix F60fd, Kodak EasyShare C913, Kodak EasyShare M1093 IS, Nikon Coolpix S710, Olympus FE-360, Olympus µ 1040, Panasonic Lumix DMC-FX150, Pentax Optio E60, Rollei XS-10, Samsung L201, Samsung NV100HD, Samsung S1070, Sanyo Xacti VPC-S870EX, Sony Cyber-shot DSC-T700.) Stiftung Warentest (Heft März/2009) - Im Kamera Test waren 19 aktuelle Digitalkamera Modelle bis 450 Euro - 10 wurden mit GUT benotet. ZITAT: Wieder mal was Gutes - Die ersten Kameras des Testjahrgangs 2009 zeigen sich in besserer Form als ihre Vorgänger. 10 der 19 digitalen Kompaktkameras im Test schneiden insgesamt mit -gut- ab. Die anderen 9 Kameras sind immerhin -befriedigend-. Die beste Kamera im Test war die Digitalkamera Canon PowerShot G10 (14,7 Megapixel, 5-fach optischer Zoom) mit der Note gut (2,1), den zweiten Platz belegte die Canon PowerShot SX10 IS Digitalkamera (10 MP, 20-fach optischer Zoom) und die Nummer 3 im Test ist die Panasonic DMC-FZ28 (10 MP, 18-fach opt. Zoom)

Hier die getesteten Modelle 03/09 nach Testnote sortiert > zum Test 05/09 Digitalkameras ab 70 Euro

( Im Test waren folgende Kameramodelle: Canon Digital Ixus 980 IS, Canon PowerShot A2000 IS, Canon PowerShot G10, Canon PowerShot SX10 IS, Canon PowerShot SX110 IS, Casio Exilim EX-FH20, Fujifilm FinePix J150w, Fujifilm FinePix S2000HD, Kodak EasyShare Z1015 IS, Nixon Coolpix P6000, Nixon Coolpix S60, Olympus FE-370, Olympus SP-565UZ, Panasonic Lumix DMC-FZ28, Panasonic Lumix DMC-LX3, Pentax Optio M60, Ricoh Caplio GX200, Samsung NV9, Sony Cyber-shot DSC-T500.) Die besten Digitalkameras aus 2008: Empfohlene Kameras von Stiftung Warentest (08/2008) - 3 Kameras bekamen die NOTE GUT. Im Test der Stiftung Warentest 08/08 gibt es drei gute Digitalkameras. Diese Note wurde seit einem Jahr nicht mehr vergeben. Im Januar Testbericht der Stiftung Warentest erreichten alle Digitalkameras nur die Note "befriedigend". Der Grund: Die Kameras lieferten zwar alle MEGA viele Pixel, aber keine guten Bilder. Abgestellt ist das Problem bei vielen der 34 getesteten Kameramodelle noch nicht. Es lohnt sich die Kameras aus 2008 anzuschauen, da diese mittlerweile als Auslaufmodelle wesentlich günstiger zu haben sind. > zum Kamera Test 08/2008

( Im Test waren u.a. folgende Kameramodelle: Canon Digital Ixus 80 IS, Canon Digital Ixus 970 IS, Casio Exilim EX-Z1080, Canon PowerShot A470, Canon PowerShot A590 IS, Canon PowerShot SX100 IS, Casio Exilim EX-S10, Fujifilm FinePix F480, Fujifilm FinePix J50, Fujifilm FinePix S5800, Fujifilm FinePix Z100fd, Nikon Coolpix L18, Nikon Coolpix P50, Nikon Coolpix P60, Nikon Coolpix S210, Nikon Coolpix S51c, Nikon Coolpix S700, Olympus FE-340, Olympus SP-570UZ, Olympus µ 830, Olympus µ 850 SW, Panasonic Lumix DMC-FS3, Panasonic Lumix DMC-LS80, Panasonic Lumix DMC-LZ8, Pentax Optio A40, Pentax Optio M50, Pentax Optio V10, Praktica Luxmedia 8303, Ricoh Caplio R7, Rollei RCP-8325X, Samsung L110, Samsung S860.) zur Übersicht

Als Grundlage sollte man wissen wie eine Digitalkamera in etwa funktioniert Ganz kurz: Wie funktioniert eine Digitalkamera im Prinzip: Ein digitaler Fotoapparat kurz Digitalkamera genannt, ist ein Fotoapparat bei dem die Bildaufnahme nicht mehr durch einen herkömmlichen Film, sondern durch einen elektronischen Sensor (Bildwandler) erfolgt.

Dieser SENSOR wandelt die über das Kamera OBJEKTIV eingehenden Lichtsignale in elektrische digitale Signale um - das Bild wird digitalisiert.

Die einzelnen Bildpunkte welche hier errechnet werden bezeichnet man als PIXEL und wegen Ihrer großen Menge auch als Megapixel.

Das Bildsignal wird dann weiter in der Kamera verarbeitet (RGB Filter) und letztendlich auf einer SPEICHERKARTE digital als komprimierte JPG Datei abgespeichert. Hochwertige Kameras speichern die Fotos auch im Rohdatenformat RAW ab.

Die Digitalkamera verfügt über eine Schnittstelle, mit der die Fotos an andere digitale Geräte, in der Regel der Computer, übertragen werden können.

Die digitale Bildbearbeitung ermöglicht es, die Bilder auf ihrem Computer mittels Bildbearbeitungssoftware zu korrigieren oder zu verändern.

Die Fotos können Sie mit Ihren PC Drucker ausdrucken oder bei einem BILDERDIENST auf Fotopapier entwickeln lassen. Fazit: Das Objektiv fängt also eine gewisse Menge Licht in einer bestimmten Zeit ein und die Digitalkamera speichert dieses ab. Hier wird schon deutlich das ein lichtstarkes großes Objektiv und ein möglichst großer Sensor das wichtigste bei einer guten (rauscharmen) Digitalkameras sind. Kleinere Sensoren haben zwar evtl. auch 12 Megapixel, sind aber in Ihrer Qualität um längen schlechter als die APS-C oder gar Vollformat Sensoren.

APS-C Sensoren werden in Bridge-Kameras (z.B. Sony DSC R1) und Spiegelreflex Kameras verbaut. Vollformat Sensoren (entspricht Kleinbild analog) gibt es nur in den hochwertigen Spiegelreflexkameras, wie in den Modellen Canon Eos 5d, Eos 5d Mark II, 1Ds Mark III, Sony A-900 und Nikon D3. Die 3 Bildausschnitte aus den Canon Testfotos verdeutlichen das Bildrauschen der verschiedenen Sensoren bei ISO-1600. Während die Canon Vollformat SLR Kamera EOS 5D mit dem 35,8 x 23,9 mm großen 12,8 Megapixel CMOS Sensor selbst bei diesen hohen ISO Wert noch sehr Rauscharm ist, zeigt die digitale Kompaktkamera A-650-IS mit ihrem 1/1,7" Zoll Sensor ( 7,6 x 5,6 mm ) mit ebenfalls über 12 Megapixeln ein extrem starkes Bild Rauschen.

Die ebenfalls getestete EOS 350D hat zwar nur 8 Megapixel, liefert aber durch ihren 22,2 x 14,8 großen APS-C-Format Sensor ein akzeptables Ergebnis. Weitergehende Informationen zur Digitalkameratechnik finden Sie im >> Kamera Technik Lexikon zur Übersicht

Mehr Pixel, bringen weniger Bildqualität? Klingt paradox, ist aber oft wahr Die Ursache: In modernen kleinen Digitalkameras sind immer mehr lichtempfindliche Pixel auf der gleichen Chipfläche. Der einzelne Bildpunkt ist kleiner und fängt weniger Licht ein. Das schwächere Signal muss stark verstärkt werden, damit ein brauchbares Bild entsteht. siehe auch >> Sensorgrößen Die Folge: Auch das Bildrauschen nimmt zu. Die Bilder wirken oft unruhig und etwas grisselig. Vor allem bei wenig Licht am Tag und bei bei schwacher Beleuchtung Nachts. Die Digitalkamera - Pixel sind also nicht alles ...... [ Quelle: STIFTUNG WARENTEST ]

Wie viel Pixel braucht der Mensch? 3, 8 oder gar 21 Millionen. Zum Vergleich: Ein herkömmlicher 100 ISO-Film schafft rund 30 Millionen Pixel, sprich 30 Megapixel. Doch vor allem Filmführung und Objektiv mindern die Auflösung. Bei Spiegelreflexkameras bleiben so bis zu zehn Megapixel übrig, Sucherkameras bannen nicht mehr als drei Megapixel auf den Film.

Für digitale Kameras ist letzteres kaum noch eine Hürde. Aber: Die Pixelprotzerei der Anbieter verschleiert, dass die Bildqualität ebenso stark von Objektiv und kamera interner Betriebssoftware abhängt. So ist etwa die Canon Powershot A40 mit 2,1 Megapixel optisch der bei Aldi verkauften Medion MD9700 ebenbürtig - obwohl die mit 4,1 Megapixel aufwartet. Letzte Klarheit über die Qualität einer Kamera gibt nur der ausführliche Test. bzw Testfotos. Für Fotografen, die etwas mehr erwarten! Die Canon Eos 5d MarkII mit Vollformat CMOS Sensor und 21,1 Megapixeln erreicht insbesondere durch Ihre Rauschfreiheit im Vergleichstest beste Test Noten. Sensorgrößen bei Digitalkameras 1/3,2 1/2,7 1/2,5 1/1,8 2/3 Four Thirds APS-C Vollformat Kompaktkameras Spiegelreflex Kameras Ultrakompakte Bridgekameras Mehr Informationen zu Bildqualität und Sensorgrößen finden Sie im >> Ratgeber Digitalkameratechnik zur Übersicht

Kamera Kaufratgeber - Digitalkameras - Auch auf die Ausstattung und das Zubehör achten! Machen Sie sich vor dem Kauf einer Digitalkamera am besten eine Checkliste.

Was brauchen Sie, was nicht: Akkus und Stromversorgung. Digitalkameras sind Stromfresser. Nur die besten schaffen etwa 400 Bilder mit einer Akkuladung. Sinnvoll: Die Kamera sollte mit einem mitgelieferten Netzteil sowie mit Akkus und Batterien in Standardgröße zu betreiben sein. Übrigens: Nickel-Metallhydrid-Akkus haben in Sachen Energieaufnahme und Umweltfreundlichkeit die Nase deutlich vorn.

Speichermedien. Wenn Sie bereits einen MP3-Spieler, ein Mobiltelefon oder einen PDA mit Erweiterungssteckplatz haben, sollte Ihre Kamera die gleichen Speichermedien nutzen. Das verringert Folgekosten - siehe auch Thema >> Speicherkarten !

Fotografieren bei Nacht. Für Nachtfotos ist ein Steckschuh für den externen Blitz und leistungsstarke Blitzgeräte wichtig,

Objektive. Auch hier haber haben Spiegelreflexkameras eindeutig die Nase vorn. Ihr Vorteil: Sie können für jede Licht- und Fotosituation das passende Weitwinkel oder Zoom Objektiv wechseln. Das Objektivangebot ist insbesondere bei Canon und Nikon reichhaltig und qualitativ hochwertig. Der Sportfotograf benötigt lichtstarke Zoomobjektive, der Botaniker braucht eine Makroobjektiv für extreme Nähe, der Urlaubsfotograf freut sich vielleicht über ein Weitwinkelobjektiv und eine Panoramafunktion: Damit lässt sich für Panoramafotos ein Bild exakt an das andere fügen.

Zubehör. Nicht für jede Kamera ist jedes Zubehör zu haben und bei einigen Kameraherstellern ist das Zubehör, wie Zusatzblitz, Pol und UV Filter, Macro-, Zoom- und Weitwinkelkonverter gepfeffert teuer. Darum: Auch hier muss die Entscheidung vor dem Kauf fallen.

Beispiel: Ein Stativ ist gut für Fotos mit langer Belichtungszeit, langer Brennweite und aus Einzelbildern montierte Panoramafotos, also fast ein "muss". Ein Unterwassergehäuse dagegen vielleicht verzichtbar, auch wenn es auf der jüngsten Photokina ein Renner war. zur Übersicht

Ratgeber Digitalkameras - Billig kaufen heißt nicht immer preiswert kaufen - die kleinen Fallen! Fotografieren können im Prinzip alle Digitalkameras. Doch wer die neue Kamera ganz billig kauft muss oft einige versteckte Nachteile in Kauf nehmen.

Die Ansprüche an eine Digitalkamera sind zwar sehr verschieden, es muss auch nicht jeden stören, wird Sie aber im Alltag extrem nerven! Lange Anschaltzeit. Bis die Kamera aufnahmebereit ist, vergeht bei billigen Kameras oft einige Zeit. "Moment, ich bin gleich soweit"

Lange Auslöseverzögerung. Nach Druck auf den Auslöser verstreichen oft mehrere Sekunden bis das Foto geschossen ist. Die Belichtungs- und Entfernungsmessung dauert meist bei den supergünstigen Kameras deutlich länger, Schnappschüsse sind so unmöglich.

Lange Pausen. Langsame Software in den Kameras blockiert sie mehrere Sekunden, bevor das nächste Foto möglich ist.

Geringe Empfindlichkeit. Flexibler sind Kameras mit hohen Belichtungsspielraum ( ISO Zahl ), auch wenn etwa bei ISO 800 das Farbrauschen (vergleichbar dem körnigen Bild hoch empfindlicher Filme) zu- und die Farbtreue abnimmt bekommt man noch ein unverwackeltes Bild.

Langsame Schnittstellen. Besonders hoch auflösende Kameras brauchen wegen ihrer großen Bilddaten eine Schnittstelle nach dem schnellen USB 2.0-Standard um die Fotos relativ flott auf den PC zu spielen.

Mangelhafte Ausstattung. Speicherkarten mit zu geringer Kapazität. Bei einigen Modellen passen gerade mal 10 Fotos in bester Qualität auf die mitgelieferte Karte. Ganz billige Kameras haben oft nur kurze Akku Laufzeiten. zur Übersicht

Ratgeber Speicherkarten für Digitalkameras - Die Speichermedien im Vergleich Arten von Speicherkarten für Digitalkameras MicroDrives™

[ Festplatte ] CompactFlash-Card

(CF-Card) Sony MemoryStick Die MultiMedia-Card

(MMC-Card) SecureDigital-Card

(SD-Card) xD-Picture-Card In einer Digitalkamera konserviert der Speicherchip die Aufnahmen wie der Film in klassischen Kameras.

Der Vorteil zum Film: Der Speicher kann gelöscht und erneut verwendet werden. Schlechte Fotos kann man sofort aussortieren und gelungene Bilder auf den Computer spielen und ausdrucken oder aber über einen Bilderdienst auf Fotopapier als richtige Fotos entwickeln lassen. >> Digitalfotoversand Soweit so gut. Die Hersteller von Digitalkameras haben sich dabei allerlei Speicherformate ausgedacht.

Das Speichern der Bilddateien (Fotos) bei Digitalkameras erfolgt über verschiedenartige Speicherkarten. Bei Kompaktkameras wird die sogenannte SD-Karte (SD-Card/SecureDigital-Card) am häufigsten verwendet. Sie ist besonders klein, hat hohe Speicherkapazität (bis 32GB) und ist relativ schnell.

Daneben gibt es auch kleinere SD Karten Varianten, die MiniSD und MicroSD Karten, welche aber eher in Handys und MP3 Playern zu finden sind. Im Bereich der professionellen Fotografie mit digitalen Spiegelreflexkameras findet man dagegen die CF-Karten I & II (CF-Compact-Flash-Cards). Diese sind robuster und bieten deutlich höhere Speicher Kapazitäten (bis 64GB). HighSpeed CF-Cards haben größere Schreib- und Lesegeschwindigkeiten.

Eine spezielle Variante sind die MicroDrives™, von IBM. Es handelt sich hier um eine Festplatte im Format einer Speicherkarte und passen in alle CF-II- Kartenslots. Der Kamerahersteller Sony verwendet in seinen Digitalkameras und anderen Geräten (Playstation) eine spezielle Speicherkarte namens Sony-Memory-Stick. Kapazitäten (bis 16GB). Die Sony Memorystick Speicherkarte ist im Vergleich zu CF und SD Karten im Preis wesentlich höher. Auch die Hersteller Olympus und Fuji verwenden ein eigenes Kartenformat, die xD-Picture Card.

Auch hier liegen die Preise über SD / CF Karten und es gibt Sie nur bis 2GB Speicherkapazität (08/08) Daneben gibt es MultiMedia-Card. Die Speicherkapazität liegt zwischen 2 MB und 8 GB

Einige Digitalkameras bieten heute Multifunktions-Slots, die Speicherkarten unterschiedlicher Formate aufnehmen und auslesen können. Welches Speichermedium in einer Digitalkamera verwendet wird, verliert durch die stark gefallenen Preise für Speicherkarten zunehmend für die Kaufentscheidung einer Digitalkamera an Bedeutung. Trotzdem, informieren Sie sich vor dem Kauf einer Digitalkamera über die möglichen Speicherkarten. Denn: Insgesamt aber haben SD Karten und CF Karten im Preis das günstigste Euro/Gigabite Verhältnis

Hier bekommen Sie die meiste Speicherkapazität für ihr Geld. Mehr Informationen zu Speichermedien/Speicherkarten im >> Ratgeber Digitalkamera - Technik Lexikon Link: >> Wieviel Fotos passen auf eine Speicherkarte (Tabelle) Link: >> Aktuelle Preisangebote für CF und SD Speicherkarten zur Übersicht

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